What? How? And for Whom? Forschen in Art Education
collaeb bringt Menschen aus den vielfältigen Praxisfeldern von Art(s) Education mit ihren Perspektiven und Fragen in Austausch. collaeb macht Themen und Aktivitäten im Bereich Arts Education in verschiedenen Formaten sichtbar und gestaltet Diskurse aktiv mit.
Wie kann ich mitmachen?
Was ist das Konzept?
Welches Team betreibt collaeb?
Unser Motto lautet: Voneinander-Lernen! Dafür öffnen wir zum einen regelmässig digitale Räume und organisieren Online-Veranstaltungen, in denen wir Einblick in verschiedene Projekte erhalten, gemeinsam diskutieren und arbeiten. Unsere Denk-, Arbeits- und Lernprozesse und -ergebnisse machen wir auf dieser Webseite als ein ongoing work in progress sichtbar.
Es gibt verschiedene Einstiegs- und Navigationsmöglichkeiten:
Fragen, die aus den Beiträgen heraus entwickelt wurden, machen beim Check In neugierig auf Inhalte und mitwirkende Personen.
Filterbegriffe und Suchfunktionen erlauben gezielte oder intuitive Recherchen und führen direkt zu Personen, Projekten, Texten oder Veranstaltungen, die sich mit den gesuchten Inhalten befassen.
Dossiers bündeln collaeb-Aktivitäten und -Inhalte nach Schwerpunktthemen.
Viele Beiträge im Bereich «contributions» sind zudem über Suchmaschinen und Bibliotheksdatenbanken auffindbar.
«What? How? And for Whom? Forschen in Art Education»
Das Online-Veranstaltungsformats «What? How? And for Whom? Forschen in Art Education» (kurz: «whw») bietet spannende Einblicke in Forschungsvorhaben in Art Education und angrenzenden Disziplinen. Im Zentrum stehen kurz vor dem Abschluss stehende oder kürzlich abgeschlossene Promotionsprojekte. Dabei geht die Veranstaltungsreihe über ein reines Vortragsformat hinaus: Die Beitragenden bereiten nicht nur einen Input vor, sondern gestalten auch Räume für Austausch und regen aktive Diskussionen an. In kollaborativen visuellen Protokollen werden zudem Anregungen, Überlegungen, und Erkenntnisse sichtbar gemacht.
17. September | Undine Widmer: «Kartografieren von Aufgabenstellungen: die Suche nach einer gegenstandsadäquaten Methode»
Wie lassen sich komplexe Konstellationen und Dynamiken erforschen, ohne ihre Offenheit und Unbestimmtheit zu reduzieren? Welches Potenzial liegt in der Entwicklung einer kartografischen Methode an der Schnittstelle verschiedener Forschungskontexte? Ausgehend von Erfahrungen und Erkenntnissen aus ihrem Dissertationsprojekt «Aufgabenstellungen im Kunstunterricht: Topografien komplexer Handlungsfelder und deren Potenziale» lädt Undine Widmer zum Austausch über Potenziale und Herausforderungen einer Methodenfindung im kunstpädagogischen Feld als Schnittstellenbereich zwischen künstlerischen und wissenschaftlichen Zugängen ein.
Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Teddy Amstad. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für alle Interessierten kostenfrei.
→ Wir bitten um Anmeldung unter diesem Link.
Weitere Termine 2026:
22. Oktober mit Nathalie Werner (Universtität Bremen)
26. November mit Fatma Kargin-Zahn (Leuphana Universität Lüneburg)