Isabelle Odermatt

Isabelle Odermatt

Isabelle Odermatt, Dozentin und Projektleiterin an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, im Institut für Soziokulturelle Entwicklung. Bis Juni 2017 leitete sie den "Treffpunkt Schule & Theater" am Luzerner Theater. Sie konzipierte Theatervermittlungsprojekte in den Sparten Tanz, Musiktheater und Schauspiel.

Isabelle Odermatt ist in Buochs / Nidwalden aufgewachsen. Nach der obligatorischen Schulzeit besuchte sie das Primarlehrerinnenseminar Bernarda Menzingen, ZG. Sie arbeitete dann drei Jahre als Lehrerin an der Volksschule bevor sie an der Fachhochschule Luzern, heute Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, ihre Ausbildung zur soziokulturellen Animatorin begann und 2005 mit dem Fachhochschuldiplom abschloss. Sie arbeitete anschliessend in einem Motivationssemester der Sozialen Diensten in Zürich und verfasste nebenbei Projekt- oder Schulkonzepte. Ab 2009 bis Juni 2017 leitete sie den "Treffpunkt Schule & Theater" am Luzerner Theater und widmet sich der Theatervermittlung in den Sparten Tanz, Musiktheater und Schauspiel. Sie war im Rahmen ihrer Tätigkeit Mitglied der Fachgruppe Schule und Kultur Luzern. Seit November 2017 ist sie hauptamtliche Dozentin und Projektleiterin im Institut für Soziokulturelle Entwicklung an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit. Sie ist Modulverantwortliche im Modul "Partizipation und partizipative Prozesse" und ist Projektleiterin im Forschungsprojekt "Bödeli Bibliothek Interlaken" sowie im Projekt "Jungintendanz" des Luzerner Theaters.


Aktuelle vermittlerische Projekte

"Jungintendanz" am Luzerner Theater
Neue Ideen in der Theater(vermittlungs)arbeit sind gefragt, um jungen Erwachsenen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Das Projekt Jungintendanz möchte die partizipative und künstlerische Auseinandersetzung von Jugendlichen mit der Kunstform Theater fördern. Das Luzerner Theater lanciert in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziokulturelle Entwicklung der Hochschule Luzern ein Pilotprojekt, bei dem ihr eigenes Theater gründen. Das Pilotprojekt begleitet und befähigt Jugendliche, ihre eigene selbstorganisierte Jugendtheaterbühne zu entwickeln und zu leiten. Sie gestalten das künstlerische Programm der Spielzeit und entwickeln dabei einen offenen Theaterraum für sich und ihre Altersgruppe.